Wie man einen fliegenden Ball macht

Ein fliegender Ballon ist perfekt für jedes Urlaubsereignis. Typischerweise sind gekaufte Flugbälle mit leicht flüchtigem Gas wie Helium gefüllt. Zu Hause ist es fast unmöglich, ein solches Gas ohne spezielle Ausrüstung zu bekommen. Helium ist jedoch nicht das einzige Gas, das für solche Zwecke verwendet werden kann. Zu Hause können Sie ohne unnötigen Arbeitsaufwand Wasserstoff erhalten, der ebenfalls geeignet ist.

Hier ist jedoch zu bedenken, dass Wasserstoff extrem explosiv ist, so dass es unerwünscht ist, mehr als eine Kugel herzustellen. Und im Allgemeinen muss das gesamte Experiment außerhalb des Domans und an der frischen Luft durchgeführt werden.

Wird brauchen

Aus Erfahrung brauchen wir:

  • - Aluminiumfolie,

  • - Pfeifenreiniger (Titan, Maulwurf) - Achtung! Alkali!

  • - eine Plastikflasche,

  • - einen Eimer Wasser,

  • - Gummiball,

  • - Trichter

  • - Wasser

  • - usw.

    Mach es dir selbst, fliegender Ball

    Verwenden Sie bei der Durchführung des Experiments unbedingt Gummihandschuhe und eine Spezialbrille, um Ihre Augen zu schützen!

    Rollen Sie zuerst die Küchenfolie in kleine Streifen und schneiden Sie sie in kleine Stücke. Und in einem kleinen Plastikbecher sammeln.

    Wir haben 7 Gramm, Sie können mehr Folie nehmen, die Reaktion wird schneller ablaufen und es wird mehr Wasserstoff geben.

    Wir nehmen auch einen Pfeifenreiniger (TITAN oder MOLE) in Granulatform, 19 Gramm sind für uns völlig ausreichend. Seien Sie vorsichtig mit dieser ätzenden Substanz, tragen Sie Gummihandschuhe. Bei Berührung mit den Händen gründlich mit Wasser abspülen.

    Als nächstes nehmen wir eine Plastikflasche, die mit einem Drittel Wasser gefüllt ist, und stellen sie in einen Eimer mit kaltem Wasser. Der Einfachheit halber nehmen wir einen Trichter, gießen unsere Aluminiumkrümel und einen Pfeifenreiniger in die Flasche und setzen dann die Kugel schnell auf den Flaschenhals, um keinen Wasserstoff freizusetzen. Es ist besser, den Flaschenhals mit Isolierband zu isolieren.

    Die Reaktion beginnt, der Ball ist in ca. 15-20 Minuten vollständig aufgeblasen, die Kunststoffflasche wird erwärmt und damit er nicht vor Überhitzung schmilzt, taucht er ihn in einen Eimer mit kaltem Wasser.

    Die Reaktion von Aluminium, Natriumhydroxid und Wasser erzeugt Natriumtetrahydroxoaluminat und Wasserstoff, der unseren Ball aufbläst.

    Wenn der Ball aufgepumpt ist, drücken Sie die Flasche zusammen, sodass ein Teil des Wasserstoffs aus der Flasche in den Ball gelangt. Drehen Sie den Schwanz stärker und entfernen Sie das Klebeband. Entfernen Sie dann den Ball vom Hals.

    Wir waschen den Schwanz mit Wasser, wenn unser Ball nicht voll aufgepumpt ist, können Sie ihn ein wenig wie einen normalen Ball blasen.

    Wir bitten jemanden, den Ball zu halten und den Schwanz fest zu binden.

    Der Ball fliegt sehr gut und wird Sie und Ihre Kinder begeistern. Um zu verhindern, dass der Ball in einem halben Tag abbläst, verwenden Sie Gel für fliegende Bälle, z. B. „hi float“.

    Fazit

    Am Ende des Experiments möchte ich hinzufügen, dass ein solcher Ball nach ca. 6-12 Flugstunden auf den Boden fällt. Um diese Zeit zu verlängern, können Sie ein spezielles Gel verwenden, das in Fachgeschäften, die solche Bälle verkaufen, geschrubbt wird.

    Vorsicht: Der Ball wird mit einem Pfeifenreiniger (Titan, Maulwurf) gereinigt - das ist ätzendes Alkali, seien Sie äußerst vorsichtig!

    Bringen Sie den aufgeblasenen Ball auch nicht in die Nähe des Feuers. Ansonsten riecht der Wasserstoff in der Kugel nach einem lauten Knall.