Entfernen von Bitumenflecken von einer Karosserie

Bitumenflecken im Autolack sind ein echtes Problem, das rechtzeitig behoben werden muss. Besonders aktiv wird der Körper mit dem Einsetzen der Hitze durch Teer belastet, wenn die Straßenarbeiter ihre Lieblings- "Grubenreparatur" beginnen.

Es ist gut, wenn die Spots klein sind und von ihren eigenen Rädern weggeflogen sind. Im Beispiel zeigt das Foto einen schwereren Fall. Das Auto wurde in der Nähe der Grube geparkt. Die Straßenarbeiter gossen Teer darauf und gingen. Nach dem Gesetz der Gemeinheit fuhr in dieser Zeit ein anderes Auto vorbei und schlug das Rad direkt in eine frische Teerpfütze. Die Spots hatten Türen, Fensterbänke, einen Flügel, Glas und ein kleines Dach ...

Wie und wie lassen sich Bitumenflecken entfernen?

Das billigste, erschwingliche und absolut sichere Mittel für einen wirksamen Kampf mit Harz auf einer Autokarosserie ist Kerosin. Sie können es in Baumärkten kaufen. Normalerweise steht es in Flaschen unter Lösungsmitteln. Übrigens können sie auch zur Entfernung von Bitumenverunreinigungen eingesetzt werden. Lösungsmittel sind jedoch teurer als Kerosin.

Alternativ nutzen Autofahrer andere Mittel, die versehentlich in der Garage landeten. Wir sprechen von Benzin, Dieselkraftstoff und natürlich vom WD-40 (oder ähnlichem). Alle diese Flüssigkeiten leisten ebenfalls hervorragende Arbeit mit dem Harz, sind jedoch wiederum teurer als Kerosin.

Zusätzlich zu den Mitteln zum Auflösen von Bitumenflecken benötigen Sie auch ein Autoshampoo. Spuren von Kerosin müssen abgewaschen werden, und gewöhnliches Wasser wird damit nicht fertig. Um den Lack in Zukunft zu schonen, wird empfohlen, den Körper mit Spezialwachs zu behandeln.

Zur Reinigung benötigen Sie außerdem ein Stück dichten Schaum, saubere Lappen und Utensilien für Kerosin.

Das Entfernen von Bitumenflecken beginnt damit, dass diese mit dem ausgewählten Mittel reichlich angefeuchtet werden müssen. Hartes Reiben mit einem Lappen hilft hier nicht. Die Hauptaufgabe besteht darin, das Harz zu härten.

Nach dem Benetzen sollten sich die Flecken leicht mit in Kerosin getränkten Lappen entfernen lassen. Es ist nicht ratsam, stark zu reiben, da die Gefahr besteht, dass der Lack matt wird.

Wenn sich ein Fleck nicht anbietet, ist es besser, nach ein paar Sekunden dorthin zurückzukehren, wenn er sich besser auflöst.

Nach diesen Maßnahmen wird ein sauberer Lappen entnommen und mit dessen Hilfe alle Teer- und Kerosinreste trocken gewischt. Der behandelte Bereich wird sorgfältig inspiziert. Wenn einige Stellen fehlen, wird der Vorgang wiederholt.

Nach dem Entfernen von Bitumenverunreinigungen muss die Karosserie gründlich gewaschen werden. Mit öligen Spuren von Kerosin kommt ein handelsübliches Autoshampoo problemlos zurecht.

Tipps für Autofahrer

Die folgenden einfachen Empfehlungen sind für viele Autobesitzer zu dem beschriebenen Thema hilfreich:

  • Bitumenflecken sollten rechtzeitig entfernt werden. Je länger sich das Harz auf dem Lack befindet, desto schwieriger ist es zu entfernen.

  • Die Bitumenflecken nicht fleißig einreiben. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Auflösung und nicht in der mechanischen Wirkung.

  • Beeilen Sie sich nicht, um einen „speziellen“ Bitumenfleckentferner in einem Autohaus zu kaufen. Seine Wirksamkeit ist dem Kerosin angemessen, und der Preis kann zehnmal höher sein.

  • Verwenden Sie regelmäßig Wachse, um den Lack in Zukunft zu schützen. Harz und Schmutz und Staub und Vogelkot haften schlechter an ihnen.

  • Versuchen Sie nicht, das Harz mit übermäßig aggressiven Lösungsmitteln zu waschen. Dies kann den Lack beschädigen.

Zusammenfassung

Im Allgemeinen ist das Entfernen von Bitumenflecken eine relativ einfache Aufgabe, die nicht viel Zeit, Mühe oder Geld erfordert. Das Wichtigste ist, dieses Ereignis nicht zu verschieben.