Das zweite Leben des Mikroakkumulators

Ein Bluetooth-Headset, ein kabelloser Kopfhörer, ein MP3-Player und viele andere Miniaturgeräte mit Mikroakkumulatoren können auch nach einer langen Pause nützlich sein. Einige Leute, besonders wenn sie sich nicht darum kümmern, senden einfach ein ausgefallenes oder veraltetes Gerät in den Papierkorb. Aber vergebens. Wenn das nicht benötigte Miniaturgerät seinen Akku nicht beschädigt, kann es problemlos an andere Alltagsgegenstände angepasst werden, wie z. B. eine Fernbedienung von einem Fernseher oder einer Stereoanlage, eine kabellose Computermaus oder einen Laserpointer zum Spielen mit Haustieren. Alle Standard-Mikrobatterien haben eine Leistung von 3, 7 V. Und Geräte, die mit zwei (kleinen) Fingerbatterien betrieben werden, verbrauchen 3 V. von insgesamt zwei Batterien. Sie benötigen also eine Mikrobatterie zum Auswechseln anstelle von Batterien. Meine Verwandten und Bekannten bringen mir manchmal eine Art kaputten Müll dieser Art und ich werde immer Verwendung für diesen Müll finden. Bei allen Fernbedienungen und einer kabellosen Computermaus arbeite ich mit Mikroakkumulatoren, die wiederum über das Ladegerät für das Telefon aufgeladen werden. In jedem Fall ist dies besser als ein ständiger Batteriewechsel, der die Energieressourcen erschöpft hat und manchmal immer noch nicht zur Hand ist. Mangels weiterer Fernbedienungen für die Modernisierung habe ich beschlossen, ein Beispiel für einen Laserpointer zu setzen.

Wird benötigt

  • Laserpointer.

  • Mikrobatterie.

  • Lötkolben mit Zinn und Flussmittel.

  • Bohren

  • Dünne Kupferdrähte isoliert (vorzugsweise rot und schwarz, um Verwechslungen zu vermeiden).

  • Steckdose und Stecker (Mama-Papa).

Wir benutzen einen Mikroakkumulator

Also fangen wir an. Wir entfernen (schrauben) den unteren Teil des Laserpointergehäuses, in dem sich zwei kleine Batterien befinden, und entnehmen diese von dort.

Im Boden des Gehäuses bohren wir von außen, nachdem wir zuvor einen Stempel angebracht haben, ein Loch für die Steckdose.

Da es sich bei dem Gehäuse um Metall (Messing) handelt, habe ich einen runden Stopfen genommen, um nicht ein geeignetes Loch zu schneiden, sondern es kann auf Wunsch jedes andere installiert werden. Löten Sie anschließend die Mikroakkumulatorkabel entsprechend der Polarität des Steckers am Ladegerät an die Steckdose.

Somit haben wir es möglich gemacht, diese Mikrobatterie bei Bedarf aufzuladen. Machen Sie sich keine Sorgen über das Fehlen einer Ladezustandsanzeige: Die Ladereglerplatine ist auf allen Mikrobatterien installiert. Sie ist durch die gelbe Folie sichtbar, damit die Batterie nicht anschwillt und beim Aufladen nicht reißt. Der Regler schaltet die Stromversorgung einfach ab, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist. Zwei bis drei Stunden für einen Mikroakku reichen aus, um jedes für Spannung geeignete Ladegerät aufzuladen. Also schauen wir uns jetzt die Polarität an; Wie sich die Batterien im Laserpointer befanden und dementsprechend die Batterie anlötet, führt zum Laser entsprechend der Polarität - Plus nach Plus, Minus nach Minus. In meinem Fall lag das Plus auf dem Boden, so dass ich gerade den äußeren Teil der Steckdose, der eine positive Polarität hatte, direkt in das Loch zum Laserkörper gelötet habe. Nun, ich habe das Minus mit einer langen schwarzen Verdrahtung zur Laserfeder (Minus) verlängert und auch verlötet.

Verbinden Sie nun wie gewohnt die gesamte Struktur zu einer. Es bleibt nur eine verlötete Steckdose im Gehäuse in einem anständigen Erscheinungsbild zu bringen. Nehmen Sie dazu Schleifpapier und entfernen Sie damit den gesamten Überstand, der aus der Verbindungsstelle herausragt. Sie können alles mit Filz und Goy Paste polieren.

Jetzt laden wir auf und nutzen!

So können Sie alles aufrüsten, was austauschbare Batterien hat und wo der Mikroakku passen kann.

Verwenden Sie keine Batterien mit beschädigter Hülle oder fehlender Kennzeichnung !!!